Der Titel meines Buches wird voraussichtlich lauten:
Am ANFANG WAR GOTT LIEBE
DER „LIEBE“ GOTT
Erklärungen zu Bibel und Lehren der
Kath. Kirche mit Führung der Liebenden
Geistigen Welt
durch Christa Rienzner
Das Buch wird erst jetzt von mir geschrieben, 2010, und daher kenne ich den Zeitpunkt des Erscheinens nicht, verklage aber jeden, der in seinem Büchern das Wissen und die Erkenntnisse schreibt oder schrieb, die ich seit 4 Jahren mental erzähle, Menschen die es weltweit hören dürfen, woran ich nicht zweifle, dürfen und sollen es für ihre persönliche Entwicklung nutzen, aber nicht um es ungefragt zu vermarkten.
Das Buch gliedere ich voraussichtlich in folgende Punkte, selbstverständlich aus meiner Sicht:
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Was die Bibel so ist
Was die Bibel uns sagt, wenn ich sie in die heutige Zeit versetzeDas Beispiel der
Vertreibung aus dem Paradies Eden , Erde, im Zusammenhang mit dem Essen der
verbotenen Frucht des Wissens über die atomare Energie können sie im 2. Teil meines
Vortrages lesen.
Meine Version bzw. die Erklärung des Gebetes „VATER UNSER“
Und was die Erfüllung dieses Gebetes durch Gott betrifft, im Zusammenhang
mit Punkt 2 (Es wurde mir von der liebenden geistigen Welt gesagt, der
Mensch möge nicht um etwas beten, dass er dann so nicht haben will,
wie Gott es zu erfüllen vermag, weil es dann nicht in des Menschen Pläne passt).
Die 10 Gebote Gottes in die Jetztzeit versetzt Als Beispiel das. 5. Gebot
als 1. Teil meines Vortrages: Umweltzerstörung, Exorzismus, verleugnete
Telepathie, aber auch oder als Erstes warum Jesus niemals zur Erde gekommen
sein kann um den Opfertod zu sterben.
Die Sakramente
z.B. Beichte – Erbsünde – Abstreitung der Wiedergeburt
oder die Wandlung und Kommunion der Kath. Kirche
Warum Mutter Jesu , Mutter Gottes , der Heilige Geist ist
In Verbindung mit der Feststellung der Kath. Kirche, dass Gott dreieinig ist.
Widersprüche der Kath. Kirche zu den Texten der Bibel
Am Beispiel der Kirchensteuer
Evangelien bzw. Gleichnisse von Jesus ins heutige Leben versetzt, das tue
ich schon seit Jahren, ist aber heute eh schon alltäglich
Auszug:
Abendmahl bzw. Heilige Kommunion und Wandlung
aus der Sicht der Kath. Kirche und wie ich das sehe
In Erinnerung der Bibelstelle, dass Jesus, ehe er in den Himmel aufstieg, wohl aber auch vorher mit seinen Jüngern gemeinsam aß und das Brot brach und sagte: „Tut dies zu meinem Gedächtnis“, vollzieht man die Heilige Wandlung in jeder Messe.
Dazu wird gebetet:
Dies ist mein Leib und mein Blut dass für euch hingegeben wurde.
Wer also von dieser Hostie isst, nimmt Jesu Blut und Leib auf und
verbindet sich so mit Jesus Christus.
Ich aber sage, Jesus Christus hat mit seinen Freunden gegessen und getrunken, das Brot gebrochen – geteilt, und sagte: „ So wie ich es tue, so sollt auch ihr es tun.“
Er meinte, dass der Mensch sein Essen mit den Armen teilen soll, dass er Gastfreundschaft leben soll. Der Mensch soll im Gedächtnis an die Nächstenliebe Jesu, das was er zuviel hat mit anderen Menschen teilen, auf das keiner hungern muss.
Seine Worte: „ Was du dem geringsten meiner Brüder getan hast, das hast du mir getan“ verstehe ich besonders im Guten.
Und gerade in der heutigen Zeit, wo z. b. in Afrika Millionen Menschen vom Hungertod bedroht sind , aber auch verhungern, ist es Zeit, diesen Satz, dieses Brot brechen, nicht nur in kleinen Versuchen zu leben, sondern einen Plan zur Besiegung des Hungertodes weltweit auszuarbeiten.
Den Text aber: „Dies ist mein Leib, mein Blut“ und der Glaube, dass dies dann Jesus höchstselbst ist, halte ich nicht nur für falsch, sondern geradezu barbarisch. Man bedenke, in den heidnischen Kulturen gab es Menschenopfer.
Jesus Christus wurde barbarisch hingerichtet, dann wäre ja das Essen dieser Hostie Kannibalismus. Auch wenn dies nur symbolhaft ist, gehört dieser Text geändert.
Kath. Kirche braucht sich sonst nicht wundern, wenn manch ein Irrer auf die Idee kommt andere zu opfern, oder sogar sich selbst.
Für mich persönlich ist die Wandlung und Kommunion eine Zeremonie mit höchstem
Symbolwert für:
Die Vereinigung in Gedanken mit Jesus Christus durch das Öffnen des Herzens für Gott , den Glauben an Gott. Bei der Zeremonie denke ich an Jesus, aber den auferstandenen Jesus und dass ich ihn in meinem Herzen trage in Form von Liebe zu Gott, Liebe zu Jesus. Wandlung aber kann niemals die Umwandlung von Brot und Wein in Fleisch und Blut eines Jesusmenschen sein. Sondern sie ist für mich zu sehen als Symbol für das, was eigentlich bei der geistigen Vereinigung mit Gott, durch meinen Glauben passieren sollte und muss, nämlich die bewusste Verwandlung zu einem gläubigen, sich ständig weiter in seinem Tun zu Gott hin entwickelnden Menschen. Ein Mensch der die Heilige Kommunionszeremonie der Kath. Kirche so versteht, wird sich meiner Meinung nach bewusst, dass sein Verstand und dadurch sein Tun es seiner Seele erst ermöglicht, möglichst hell zu strahlen und in eine höhere Ebene des Himmels zu gelangen.
Ja , das wäre in etwa der Punkt Sakrament der Kommunion.
Das Sakrament der Beichte
Die Bibel besagt, dass Jesus zu seinen Jüngern gesagt hat: Wem ihr die Sünden vergebt, dem werden sie nachgelassen sein.
Nirgendwo aber steht, dass Jesus Christus zu seinen Jüngern sagte, ihr seid Priester. Aus diesem Satze aber entstand wohl die Heilige Beichte, die besagt, wer seine Sünden aufrichtigste bereut, dem erlässt Gott die Sünde, falls der Priester ihn losspricht.
Ich hörte, dass die Priester oder zumindest ein Teil der kath. Priester der Meinung sind, dass das „e b e n s o i s t“, dass die Gnade der Vergebung durch Gott im Sakrament der Beichte automatisch enthalten ist. Ich bin der Meinung, dass das eine zu praktische Auslegung ist, die vermutlich von einem Papst so festgelegt wurde.
In Wahrheit meinte Jesus mit Sicherheit es so: Sollte dir ein Mensch ein Leid, eine Beleidigung, ein Unrecht zufügen, und du es ihm vergeben, so vergibt es ihm Gott auch. Voraussetzung dafür aber ist, dass das was man dir schadete, wieder gutgemacht wurde, es sei denn, du verzichtest freiwillig darauf..
Genötigter Verzicht, z.B. „Du bist ja ein Christ, ich habe das Geld nicht mehr, du musst mir verzeihen, sonst gehe ich in Konkurs“, gilt nicht. Das fällt unter psychische Erpressung. Es muss gerne und freiwillig geschehen.
Mord, Folter und Co aber kann kein Mensch verzeihen, das wird Gott im Jenseits wohl die Seele bewusst erleiden lassen.
Kommen wir zur Absolution durch die Priester zurück. Kein Priester kann in einen Menschen hineinsehen. Also muss sowieso Gott entscheiden wenn er ins Herz dieses Menschen sieht. Dann gibt der Priester meistens als Buße Gebete, aber auch Wiedergutmachung auf. Ich fürchte die meisten Menschen entscheiden sich z.B. bei Wucher und Betrug in Geldangelegenheiten für unendlich viele Gebete. Ist ja das Billigste. Bleibt dann alles im Hause.
Es sagte der linke Schächer zu Jesus am Kreuze , dass er erkennt, welcher Verbrecher er sei und dass er ihn bittet, bei Gott für ihn zu beten. Jesus erwidert laut Bibel: „Heute noch sollst du mit mir bei Gott sein.“
Dazu bemerke ich, dieser Mann hat tatsächlich erst in seiner Todesstunde erkannt, welcher Verbrecher er war und es bitter bereut. Diesem Mann wurde mit Sicherheit die Schuld vergeben, falls er nicht mordete.
Aber wie ist es nun, wenn Menschen sich sehr wohl ihrer Schuld bewusst sind, und ihre Sühne aufschieben. Denn sehr wohl lernte man bereits in der Schule, Gott verlangt tätige Reue.
Ich nenne das dann Berechnung. Schließlich wurde dem Barabas ja auch in seiner Todesstunde vergeben laut Bibel. So läuft das aber nicht.
Kommen wir zum Beweis, dass im Sakrament der Beichte keineswegs automatisch die Gnade Gottes beinhaltet sein kann, denn die Lehre der Kath. Kirche lautet: Jeder Mensch d.h. wohl jede Seele kommt nur einmal zur Erde, hat nur diese einzige Chance und ist behaftet mit der Erbschuld von Adam und Eva.
Ich frage zu Letzterem: „Was wäre das für ein Gott der Liebe, wenn er uns noch immer für die Schuld von Adam und Eva büßen ließe?“ Noch dazu, wo nach der Sintflut lt. Bibel nur Noah und seine Familie überlebte, die aber waren von Gott geliebt. Dazu kommt noch, dass ja Gott allen die bereut und gebeichtet haben, alle Sünden vergab.
Wo also kommt die Erbschuld her? Gott wird doch in seiner Vollendung nicht unvollendete von Sünden belastete Seelen erschaffen und zur Erde senden? Welchen Sinn hätte das ?
Also bleibt wohl doch nur eine Wiedergeburt übrig. Und da stellt sich die Frage, ob das dann alles Seelen sind, die nie gebeichtet haben, die da dann in die Kath. Kirche hineingeboren werden, und wieso dann die Kath. Priester versagen.
Und was passiert mit all den Menschen, die nicht das Glück haben in eine Kirche hineingeboren zu werden, das geschieht ja wohl indem Gott bestimmt, welche Seele auf welchem Erdteil inkarniert. Oder in eine Kirche – Religion, wo solch ein Sakrament nicht vorzufinden ist.
Nein, mein Gott, sein Sohn Jesus und Mutter Jesu, die ich als gläubige Christin sehr liebe und verehre, sind L I E B E .
Was der Mensch einem anderen Menschen verzeihen kann, soll er ihm verzeihen. Was der Mensch der Unrecht tat, zu Lebzeiten gut machte, braucht ihm Gott nicht durch seine Gnade verzeihen, danach sollte der Mensch leben.
Was er aber weder gutmachen kann, noch ihm von einem Menschen verziehen wurde, da entscheidet Gott alleine, wie die Sühne im Jenseits aussehen wird, und ob die Seele erneut
Gelegenheit bekommt, es noch einmal auf der Erde zu versuchen, nämlich sich zu Gott hin zu entwickeln.
Die Beichte also findet einzig und alleine entweder von Mensch zu Mensch statt, auf dass die Menschen es einander vergeben können.
Oder eben von Mensch zu Gott.
Ich persönlich fände es aber auch schön, wenn es z. B wie bei den evangelischen Christen auch bei den Kath. Christen Gemeinschaftsandachten zur Erkennung der persönlichen Vergehen geben würde, wobei z. B. über ein Gebot Gottes gesprochen wird.